Künstler Website erstellen: Was du wirklich brauchst

Ich kenne das Gefühl aus eigener Erfahrung: Du bist Künstlerin, malst, illustrierst, erschaffst – und dann kommst du an den Punkt, wo du weißt, dass du eine Künstler Website erstellen oder erstellen lassen solltest. Aber wo fängst du an? Was muss drauf? Und reicht vielleicht auch Squarespace oder Wix?
Als Webdesignerin und gleichzeitig selbst aktive Künstlerin und Illustratorin habe ich diese Fragen nicht nur von meinen Kunden gehört – ich habe sie mir selbst gestellt. In diesem Artikel zeige ich dir, was eine gute Künstler-Website wirklich braucht, worauf du achten solltest und wie du Schritt für Schritt vorgehst.
Warum brauchst du überhaupt eine Künstler Website?
Vielleicht bist du schon auf Instagram aktiv und fragst dich, ob du eine eigene Künstler Website erstellen solltest. Meine Antwort: Ja – und zwar aus diesen Gründen:
Eine eigene Website ist dein zentraler Anlaufpunkt im Netz: alle deine Werke, Referenzen, Kundenstimmen und Infos zu dir – strukturiert an einem Ort, den du vollständig kontrollierst. Anders als Instagram gehört sie dir. Du und deine Kunst werden professionell präsentiert, nicht irgendwo zwischen Urlaubsfotos im Feed. Interessenten finden dich, können dich unkompliziert kontaktieren und nichts geht in irgendwelchen DMs unter. Du kannst auf einer eigenen Künstler-Website einfach professionell an einem Ort zeigen, wer du bist und was du tust.
Und das Beste: Sie arbeitet für dich, auch wenn du schläfst – vorausgesetzt, du pflegst sie regelmäßig mit neuen Inhalten und sorgst so dafür, dass Google dich als relevante, aktuelle Adresse wahrnimmt.
Was brauchst du technisch, um deine Künstler Website erstellen zu können?
Die Basics: Domain & Hosting
Eine Domain ist deine Webadresse – bei mir zum Beispiel www.caradebora.com. Du kannst deinen Namen, Künstlernamen oder Businessnamen verwenden. Die Domain kaufst du dir beim Hoster, der dir neben der Adresse auch den Speicherplatz auf seinem Server zur Verfügung stellt – das ist sozusagen das Zuhause deiner Website.
Es gibt verschiedene Hosting-Anbieter, zum Beispiel Strato, IONOS oder all-ink. Ich selbst arbeite mit einem lokalen Partner namens wikosoft – der Vorteil: ein persönlicher Ansprechpartner, was bei großen Online-Diensten oft schwierig ist. Achte beim Paket darauf, nicht zu viel zu buchen – für Künstler reicht meist ein kleines bis mittleres Paket völlig aus. Achte hier aber unbedingt darauf, dass du Tools für SEO und Marketing in deinem Paket mit drin hast. Ohne SEO (Suchmaschinenoptimierung) bringt dir leider die hübscheste Website auch nichts, denn dann findet sie keiner.
Wenn du mit einem professionellen Webdesigner zusammenarbeitest, frag unbedingt nach dem Thema SEO und wie es gehandhabt wird. Mehr zu dem Thema später.
Das System (CMS)
Es gibt viele Content-Management-Systeme (CMS), mit denen du deine Künstler Website erstellen oder mit einer Webdesignerin zusammen aufbauen kannst.
Baukastensysteme wie Wix oder Squarespace sind intuitiv bedienbar, stoßen aber schnell an ihre Grenzen – was freie Gestaltung oder Erweiterungen angeht, arbeitest du immer innerhalb vorgegebener Grenzen. Das fühlt sich für viele Kreative falsch an: eine Website nach Schema F, nicht nach dir.
Professionelle Systeme wie WordPress und Joomla sind durch Plugins einfach erweiterbar und bieten fast endlose Möglichkeiten bei Funktionalität und Design. Daher arbeite ich gerne mit beiden und berate Kunden, welches für sie am besten passt.
Falls du trotzdem erstmal selbst Hand anlegen möchtest oder das Budget noch nicht da ist – das ist völlig okay. Wichtig ist, dass du überhaupt online bist. Eine professionelle Erstellung kannst du auch später angehen.
Mehr dazu, wie sich Baukastensysteme und die Arbeit mit Freelancern oder Agenturen unterscheiden, kannst du hier nachlesen.
Die Kosten
Je nachdem welches System du nimmst, kommen unterschiedliche Kosten auf dich zu. Eine Domain kostet oft einmal im Jahr eine kleine Summe, das Hosting wird monatlich berechnet (zum Beispiel ca. 12 € im Monat bei wikosoft). Bei Onlinediensten wie Strato oder IONOS variieren die Preise je nach Paket und ob du mit deren Pagebuilder bzw. Shopbuilder arbeitest.
Wenn du deine Künstler Website mit den kostenlosen Profi-Systemen WordPress oder Joomla erstellen möchtest, brauchst du eventuell ein paar kostenpflichtige Plugins – zum Beispiel für den Pagebuilder (ich nutze YooTheme oder Elementor) oder das Kontaktformular. Auf ein Kontaktformular kannst du am Anfang aber noch verzichten und einfach deine E-Mail-Adresse verlinken. Auch beim Pagebuilder gibt es kostenfreie Alternativen, wie zum Beispiel die kostenlose Version von Elementor. Hier hast du eine etwas reduzierte Auswahl an Elementen für deine Künstler Website, aber auch das kann reichen.
Wichtig: Rechtstexte. Du brauchst eine Datenschutzerklärung und ein Impressum für deine Website. Diese müssen bestimmten rechtlichen Regeln entsprechen und sich diesen immer anpassen. Ich arbeite dafür mit einem Dienst namens IT Recht Kanzlei. Dort kannst du ein kleines Datenschutz-Paket buchen (Stand 2026: 5,90 € / Monat), wenn du keinen Shop hast – mit Shop wird es etwas teurer. Dazu gehört auch ein Cookie-Banner, das Popup das bei jedem neuen Besuch auf einer Website erscheint. Das kannst du ebenfalls über Dienste wie IT Recht Kanzlei buchen, für ca. 4 € im Monat.
Das alles ist schon mal recht viel – aber jetzt kommt der spaßige Teil!
Positionierung: Deine Nische als Künstler
Positionierung klingt immer so groß. Damit ist aber lediglich gemeint: Was bietest du an – und für wen?
Du hast die Möglichkeit, eine allgemeine Künstler Website aufzubauen und erstmal „offen für alles" zu sein. Oder du suchst dir eine Nische. Ich würde dir immer Letzteres empfehlen: Eine Nische macht deine Auffindbarkeit im Web einfacher und zeigt Besuchern schneller, was sie von dir erwarten können.
Frag dich dazu:
- Was machst du gerne und was willst du als Künstler anbieten? Zum Beispiel Portraitzeichnungen, Aquarell-Kurse oder große Wandmalereien als Auftragsarbeit?
- Für wen möchtest du deine Dienste anbieten? Eltern, die Kinderportraits suchen? Erwachsene Anfänger oder Fortgeschrittene für Kurse?
Das ist kein Entweder-oder – du kannst natürlich mehrere Dinge anbieten. Wichtig ist nur, dass du sie strategisch strukturierst und übersichtlich auf deiner Kunst Website darstellst. Und das führt uns zum nächsten Thema.
Seitenstruktur: So kannst du die Struktur deiner Künstler Website erstellen
Für die Struktur gibt es bewährte Seiten, die du erstmal „abarbeiten" kannst, bevor du individuell schaust, was du noch brauchst. Die wichtigsten sind:
- Startseite (mit Teasern zu dir und deinen Angeboten)
- Leistungsseiten (für jede Leistung am besten eine eigene Seite – für bessere Auffindbarkeit)
- Referenzen
- Über mich
- Aktuelles (Ausstellungen und z. B. ein Blog)
- Kontakt
- Rechtliches (Impressum, Datenschutz)
Strategisch sollten deine Seiten nicht reine Infoseiten sein – ihr Ziel sollte immer sein, dass deine Wunschkunden Kontakt zu dir aufnehmen.
Über mich – der unterschätzte Teil
Viele Künstlerinnen und Künstler schreiben drei Sätze über sich und denken, das reicht. Dabei ist die Über-mich-Seite oft der meistbesuchte Bereich einer Künstler-Website – weil Menschen wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie eine Auftragsanfrage stellen oder ein Werk kaufen.
Erzähl nicht nur, was du machst – erzähl, was deine Kunst ausmacht und was dich von anderen Künstlern unterscheidet. Zeig dein Atelier, deinen Arbeitsprozess, dich beim Malen. Das schafft Nähe und Vertrauen, lange bevor jemand auf „Kontakt" klickt.
Content für die Künstler Website erstellen
Deine Website lebt von deinen Bildern – besonders als Künstler. Bilder müssen aber für den Einsatz auf der Website vorbereitet werden, denn große Dateien sind ein NoGo und machen die Ladezeit deiner Seite kaputt.
Faustregeln:
- Dateigröße max. 500 KB pro Bild
- Auflösung 72 dpi
- Format JPEG oder noch besser WebP
Du kannst deine Bilder mit Online-Tools entsprechend bearbeiten – oder wenn du Photoshop hast, geht es damit super easy.
Texte: Bitte bitte nicht einfach von der KI schreiben lassen. Seelenloser geht's nicht – und wir sind hier in der Kunst. Alle deine Seiten sollten nicht nur mit Bildern, sondern auch mit aussagekräftigen, persönlichen Texten bestückt sein.
Portfolio: Weniger ist mehr
Ein häufiger Fehler: Künstlerinnen und Künstler laden einfach alles hoch, was sie je gemacht haben. Das überwältigt Besucher mehr als es beeindruckt.
Mein Tipp: Zeig deine besten 15–20 Arbeiten, sortiert nach Technik oder Thema. Sorge dafür, dass deine Werke in hoher Qualität präsentiert werden – und bei Skulpturen oder dreidimensionalen Arbeiten biete verschiedene Ansichten an, damit Besucher Details wirklich erfassen können.
Und ganz wichtig: Deine Website muss auf dem Smartphone genauso gut aussehen wie auf dem Desktop. Wer beim ersten Besuch auf dem Handy nur einen Bruchteil der Seite sieht, kommt meist nicht wieder. Responsives Design ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht.
SEO für Künstler Website: Wie du bei Google überhaupt gefunden wirst
Die schönste Künstler Website bringt dir nichts, wenn sie niemand findet. Deshalb solltest du dir vorher genau überlegen, für welche Begriffe du gefunden werden möchtest.
"Künstlerin" allein ist kein Keyword – Google braucht Kontext: Was genau machst du, für wen, und wo? Je klarer deine Nische, desto besser deine Chancen auf ein gutes Ranking. Denn dann konkurrierst du nicht mit tausenden allgemeinen Kunst-Websites, sondern nur noch mit einer überschaubaren Zahl echter Mitbewerber, die genau das Gleiche anbieten wie du.
Hier kommt wieder deine Positionierung ins Spiel. Wenn du Aquarellportraits nach Fotos malst, optimierst du mithilfe der folgenden Punkte zum Beispiel auf dieses Keyword für deine Künstler-Website. Du musst aber nicht nur für ein Keyword optimieren: Such dir ruhig ein paar Themenwelten raus und optimiere unterschiedliche Unterseiten für verschiedene Themenwelten.
Die SEO-Grundlagen für deine Künstler Website
Seitentitel, Meta-Beschreibung, Überschriften und Bildtexte (Alt-Texte) sind die Signale, mit denen Google versteht, worum es auf deiner Seite eigentlich geht. Fehlen sie oder sind sie wahllos befüllt, verschenkst du Ranking-Punkte, die eigentlich dir gehören könnten.
Konkret heißt das:
- Seitentitel: Enthält er dein Angebot und – wenn passend – deinen Ort? ("Portraitzeichnungen Bonn" statt nur "Startseite")
- Meta-Beschreibung: Kurzer Text unter dem Google-Ergebnis, der zum Klicken einlädt – konkret statt allgemein.
- Überschriften (H1, H2, H3): Klar strukturiert, mit den Begriffen, die deine Wunschkunden auch tatsächlich suchen.
- Bildtexte (Alt-Texte): Beschreib kurz, was auf dem Bild zu sehen ist – gerade bei einer Künstler Website mit vielen Werken ein oft unterschätzter Hebel.
Die gute Nachricht: Du musst dafür keine Technikerin werden. Es reicht, wenn du bei jeder neuen Seite und jedem neuen Werk kurz innehältst und dir diese Punkte bewusst machst, bevor du sie veröffentlichst.
Noch mehr ausführliche Infos zum Thema Suchmaschinen findest du hier: Blogbeitrag zum Thema Sichtbarkeit bei Google
Bevor du online gehst: Finale Checks
- Funktionieren alle Links, das Menü und interne Verlinkungen?
- Funktioniert die mobile Ansicht auf Handy und Tablet?
- Funktionieren deine Formulare oder E-Mail-Buttons?
- Hast du überall Call-To-Actions (Auch CTAs genannt) eingebaut? So etwas wie "Jetzt kontaktieren"?
- Funktioniert dein Cookie-Banner? Sind Rechtstexte eingepflegt?
Mach deine Website bekannt
- Verlinke sie auf Social Media und den Plattformen, auf denen du unterwegs bist.
- Füge sie als QR-Code auf deinen Visitenkarten ein, die du hoffentlich immer dabei hast.
- Verlinke sie bei Ausstellungen oder drucke sie auf Kunstprints und anderen Produkten, die du verkaufst.
Deine Künstler Website ist online – was jetzt?
Deine Künstler Website lebt. Das heißt: Sie ist nicht einmal fertig und bleibt so. Du solltest sie immer wieder aktualisieren – mit neuen Ausstellungen, neuen Bildern, neuen Inhalten. So zeigst du den Suchmaschinen: Hey, meine Website ist aktuell! Du wirst mit besseren Rankings belohnt.
Am wirkungsvollsten sind regelmäßige neue Inhalte zu den Themen deiner Welt – am besten in einem eigenen Blog. Den kannst du sinnvoll mit deinen Leistungen verknüpfen und Besuchern so beweisen, warum sie deine Leistungen als Künstler in Anspruch nehmen sollen.
Wie du langfristig die Sichtbarkeit mithilfe von einfachen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung erhöhen kannst, erkläre ich dir hier.
Fazit: Deine Kunst verdient einen würdigen Rahmen
Eine Künstler-Website ist mehr als ein Online-Schaufenster – sie ist deine digitale Visitenkarte, deine persönliche Galerie und der direkte Draht zu deinen Fans, potenziellen Auftraggebern und Sammlern. Es geht nicht darum, die technisch aufwendigste Website zu haben. Es geht darum, einen Auftritt zu haben, der zu dir und deiner Arbeit passt – und der dafür sorgt, dass die richtigen Menschen auf dich aufmerksam werden.
Brauchst du Unterstützung bei der Erstellung deiner Künstler Website? Dann schreib mir – ganz unverbindlich, und mit dem Blick einer Person, die selbst Künstlerin ist.
Wenn du mal sehen möchtest, wie ich das Ganze für meine eigene Künstler Website umgesetzt habe, schau mal auf meiner Künstler Website vorbei.
Bereit, deine Künstler Website erstellen zu lassen?
Melde dich gerne und wir besprechen dein Anliegen ganz unverbindlich.

Hi, ich bin Cara -
freie Webdesignerin und Künstlerin aus Bonn und kreativer Kopf, seit ich denken kann. Ich bin die Person, die sofort Feuer und Flamme ist, wenn jemand eine Idee hat – und die nicht eher aufhört, bis diese Idee eine Form hat, die wirklich nach außen wirkt.
In den letzten Jahren habe ich gelernt, genau das in die Praxis umzusetzen: Ideen greifen, gestalten und als professionelle Website in die Welt tragen – so, dass die richtigen Menschen sich angesprochen fühlen.
Wenn du eine Künstler Website erstellen möchtest, die nicht einfach nur "schön" ist, sondern wirklich zu dir und deinem Business passt, dann bist du bei mir genau richtig.
Das sagen meine Kunden

Cara ist einfach richtig gut, für mich hat sie ein Konzept gebaut und umgesetzt, dabei ging sie sehr strukturiert und akribisch vor. Wir haben so in kürzester Zeit meine alte Webpräsenz komplett runderneuert und mit einem neuen, besseren Design ausgestattet. Ich kann sie jedem voll empfehlen, der eine kompetente und freundliche Webdesignerin sucht.
Cara hat meine Website, sowie Flyer, Visitenkarten und einiges mehr mit viel Feingefühl, Kreativität und einem klaren Gespür für Ästhetik gestaltet. Besonders schätze ich ihre Fähigkeit, ihre langjährige Erfahrung einzubringen und eigene Ideen vorzuschlagen, ohne den roten Faden meiner Vorstellungen aus dem Blick zu verlieren. Ich bin sicher kein einfacher Kunde, da ich selbst konkrete Vorstellungen im Bereich Design mitbringe – Cara begegnet dem mit großer Geduld, Professionalität und einem stets konstruktiven Blick von außen. Ihre Vorschläge sind nicht nur durchdacht, sondern oft auch genau der kreative Impuls, der dem Projekt noch gefehlt hat. Absolute Empfehlung
Cara ist so zuverlässig! Sie setzte alle meine Wünsche für meine Webseite umgehend um und achtet stehts auch auf die wirtschaftlichen Aspekte.
Melde dich gerne und wir besprechen dein Anliegen ganz unverbindlich.
Häufig gestellte Fragen zu Künstler Websites
Ein typisches Projekt dauert zwischen 4 und 8 Wochen – je nach Umfang und wie schnell du deine Inhalte (Texte, Bilder) liefern kannst. Bezüglich der Inhalte, die du bereitstellst, berate ich dich gerne und unterstütze auch mit meinem Netzwerk, falls du zum Beispiel noch Fotos oder andere Inhalte für deine Website brauchst.
Das hängt von deiner Positionierung als Künstler ab. Für die meisten Künstler reicht eine klar strukturierte Website mit Startseite, Leistungsseiten, Über-mich und Kontakt vollkommen aus. Wichtiger als der Umfang ist, dass die Seite zu dir passt, professionell wirkt und gefunden wird.
Nein. Ich begleite dich durch den gesamten Prozess – von Hosting und Domain bis zum fertigen Launch. Am Ende schule ich dich, damit du deine Künstler Website selbst pflegen kannst. Und wenn danach Fragen auftauchen, bin ich weiterhin erreichbar.
Bevor eine Website wirklich professionell wirken kann, sollten Logo, Farben und Schriften feststehen. Falls das bei dir noch fehlt, kein Problem – Branding biete ich ebenfalls an. Wir können beides zusammen angehen, damit am Ende alles aus einem Guss ist.
Gerade dann. Menschen suchen lokal – "Livepainting Bonn", "Wandmalerei Bonn", "Graphic Recording Bonn" – und landen dabei bei Google, nicht bei Instagram. Ohne Website bist du in diesen Suchanfragen schlicht nicht sichtbar.
